Startseite | Kontakt | Impressum

Botteron, René

René Botteron

* 17. Oktober 1954

Position: Mittelfeldspielerlinks

Vereinsstationen
1963-1973 FC Glarus
1973-1980 FC Zürich
1980-12/1981 1. FC Köln/De
1/1982-7/1982 Standard Lüttich/Be (leihw.)
1982-1983 1. FC Nürnberg/De
1983-1987 FC Basel

Vereinserfolge
Schweizer Meister 1974, 1975, 1976
Schweizer Cupsieger 1976
Schweizer Doublegewinner 1976
Schweizer Ligacupfinalist 1974, 1975
Total 71 Spiele in der deutschen Bundesliga, 4 Tore
10 UEFA-Cup-Spiele für den 1. FC Köln
Belgischer Meister 1982
Final im Europacup der Cupsieger mit Standard Lüttich am 12. Mai 1982 (1:2-Niederlage gegen FC Barcelona)

Nationalmannschaft
Erstes Länderspiel: 9. Juni 1974 gegen Schweden in Malmö (0:0)
Letztes Länderspiel: 27. August 1986 gegen Österreich in Innsbruck (1:1)
Total 65 Länderspiele, 2 Tore

Diverses
Nach seinem Wechsel zum FCZ begann sein Arbeitstag um 5 Uhr in Netstal/GL und dauerte (inkl. kaufmännische Lehre, Trainings und Spielen) meistens bis 21 Uhr
Machte nahezu alles mit dem rechten Fuss
War nach Köbi Kuhns Rücktritt von 1977 bis 1980 Captain des FC Zürich
Botteron war der erste Schweizer Fussballer, der 1982 in einem Europacupfinal teilnehmen konnte
René Botteron wurde 1981 für eine Weltauswahl aufgeboten, wurde auch der "Cruyff Helvetiens" genannt
Wegen finanziellen Problemen konnte sich Standard Lüttich im Sommer 1982 nach sechs Monaten Leihe eine definitive Übernahme Botterons nicht leisten
Nach einem 0:3 gegen Belgien im Herbst 1982 erfährt er aus der Presse, dass er künftig von Nationaltrainer Paul Wolfisberg nicht mehr für die Nationalmannschaft berücksichtigt wird (1986 gibt er nochmals für drei Länderspiele ein Comeback, agiert dabei zweimal als Libero und macht am 27. August 1986 sein endgültig letztes Länderspiel)
Wegen einer Knieverletzung musste er mit 33 Jahren aufhören, ein Jahr später stieg der FC Basel in die NLB ab
1992 war er für kurze Zeit Juniorentrainer beim FC Zürich, erachtete sich jedoch als nicht geeignet und arbeitet seither für die Bank Dreyfus.